Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis ist die Folge von starker und ĂŒbermĂ€ĂŸiger Hautpflege

Was ist periorale Dermatitis?

Bei perioraler Dermatitis handelt es sich um eine chronisch-entzĂŒndliche, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie tritt hĂ€ufig aufgrund ĂŒbermĂ€ĂŸiger Hautpflege auf, insbesondere im Mundbereich (lat.: perioral).

Die sichtbaren Symptome umfassen rote, klumpige und manchmal juckende oder brennende HautausschlĂ€ge. Betroffen sind meist Frauen zwischen 15 und 45 Jahren. Die Erkrankung kann Monate oder sogar Jahre andauern. Wichtig ist, auf Hautpflegeprodukte mit Reizstoffen zu verzichten, da die Regeneration der Haut lĂ€ngere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist entscheidend, sowohl den Körper von außen als auch von innen zu unterstĂŒtzen.

Propolis kann dabei helfen, den Hautausschlag bei Periorale Dermatitis zu pflegen.

Zur ergÀnzenden Pflege der Haut

Was tun bei perioraler Dermatitis?

Die klassische Schulmedizin empfiehlt bei der Behandlung bei sichtbaren Symptomen von Periorale Dermatitis verschiedene stark chemisch hergestellte Cremes, Antibiotika und die Einnahme von Tabletten. Leider kann es bei einer lĂ€ngeren Verwendung dieser Therapieform zu unerwĂŒnschten Nebenwirkungen fĂŒhren. Diese Nebenwirkungen sind z.B. die eine Resistenz gegenĂŒber Antibiotika.

Eine natĂŒrliche Möglichkeit zur Pflege bei perioraler Dermatitis bietet die Anwendung von Propolis. Propolis kann unterstĂŒtzend wirken, um auf die spezifischen BedĂŒrfnisse der Haut bei perioraler Dermatitis einzugehen und diese gezielt zu pflegen.

PROPOLIS

Propolis Tinktur 20%
Die Propolis Tinktur 20% eignet sich hervorragend zum Vermischen mit einer natĂŒrlichen Gesichtscreme. So kannst Du ganz einfach Deine eigene Propoliscreme daheim herstellen (hier findest du das Rezept fĂŒr Deine DIY Propoliscreme). Diese Creme kannst du mehrmals tĂ€glich auf die betroffene Stelle bzw. Dein Gesicht geben und gut einziehen lassen. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Naturkosmetik-Creme und des Propolis gelangen bis zum betroffenen Bereich und pflegen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit, um trockene, rissige Stellen geschmeidiger zu machen und das Wohlbefinden bei juckender Haut zu fördern.

Propolis Spray alkoholfrei:
Unser alkoholfreie Propolis Spray eignet sich sowohl fĂŒr die direkte Anwendung zur Pflege der betroffenen Hautstellen als auch fĂŒr die Herstellung eines Propolis Gesichtswassers.
Die alkoholfreies Propolis Spray kann mit einem Watte- oder Baumwollpad auf die betroffenen Stellen gegeben werden. Das Propolis ist leicht klebrig und dient als ein natĂŒrliches Pflaster.

Das Propolis-Gesichtswasser sollte kurz einziehen und anschließend mit lauwarmem Wasser abgespĂŒlt werden. Je nach Bedarf kann die Anwendung mehrmals tĂ€glich mit unserem alkoholfreien Propolis-Spray wiederholt werden.

DAS SAGEN UNSERE KUNDEN

Da ich vermehrt Hautprobleme habe, habe ich nach einer starken Propolistinktur gesucht. Diese hier hat mir sehr geholfen und ich habe bereits das 3. mal bestellt. Wirklich super.

Ich habe schon viele Propolis Tinkturen getestet und nutze Propolis jeden morgen.. Diese hier ist mein neuer Favorit - danke!

Ich benutze das Propolis von bedrop fĂŒr meine Hautbeschwerden und mein Wohlbefinden. Ich leide an Ekzemen und konnte nun endlich auf Kortisoncremes verzichten, ich bin glĂŒcklich.

Periorale Dermatitis: Auf natĂŒrlichen Wegen zu entspannter Haut

Wenn Deine Haut um den Mund plötzlich mit Rötungen, kleinen Knötchen oder juckenden Pusteln reagiert, bist Du nicht allein: Periorale Dermatitis betrifft viele Menschen. Sie ist außerdem auch unter den Bezeichnungen “Mundrose” oder “Stewardessenkrankheit” bekannt. 

Gerade Menschen, die ihre Haut besonders intensiv pflegen, sind hĂ€ufiger betroffen. Die gute Nachricht: Durch minimalistische, natĂŒrliche Pflege kannst Du dazu beitragen, das Gleichgewicht Deiner Haut zu unterstĂŒtzen und Irritationen zu minimieren.

Was ist periorale Dermatitis?

Periorale Dermatitis ist eine hĂ€ufig auftretende, entzĂŒndliche Hauterkrankung im Gesicht. Sie zeigt sich als rote, schuppende Knötchen oder Pusteln, die sich symmetrisch um den Mund gruppieren. Meist bleibt ein schmaler, gesunder Rand um die Lippen ausgespart. Betroffen sind meist Frauen zwischen 16 und 45 Jahren, aber auch MĂ€nner oder Kinder können darunter leiden.

Rund 10% der Bevölkerung erleben im Laufe ihres Lebens eine Form der perioralen Dermatitis – manchmal als einmaliger Schub, teilweise stressbedingt auch wiederkehrend. Wer die typischen Anzeichen der Perioral-Dermatitis frĂŒh erkennt und achtsam mit seiner Haut umgeht, kann den Teufelskreis der Überpflege durchbrechen, denn hier gilt bei der Pflege der Grundsatz: Weniger ist oft mehr!

So erkennst Du periorale Dermatitis im Gesicht:

Typische Symptome sind:

  • Rote, kleine Knötchen oder Pusteln um den Mund, manchmal auch an Nase und Augen
  • Trockene, gespannte, teilweise schuppende Haut
  • leichter Juckreiz oder leichtes Brennen an den betroffenen Stellen, aber meist keine starken Beschwerden
  • Keine Mitesser oder Eiterpickel: anders als bei Akne
  • Der Bereich direkt im die Lippen herum bleibt auffallend frei

Viele verwechseln periorale Dermatitis mit Akne, Rosacea oder Neurodermitis – was die Unsicherheit oft noch verstĂ€rkt. Eine klare Diagnose vom Arzt hilft, die passenden Maßnahmen zu finden, um das Hautbild gezielt zu verbessern.

Wichtig: Unsere Empfehlungen und Produkte verstehen sich als ergĂ€nzende Pflegeroutine – sie ersetzen keine Ă€rztliche Behandlung."?

Periorale Dermatitis: Ursachen und Risikofaktoren

Bei der Dermatitis Periorale gibt es nicht den einen Auslöser, sondern meist eine Kombination aus Fehlern bei der Gesichtspflege, individuellen HautbedĂŒrfnissen und UmwelteinflĂŒssen. Besonders hĂ€ufig ist aber ein „Zuviel“ an Pflegeprodukten der Auslöser. 

Folgende Faktoren spielen eine Rolle:

  • Zu viel Pflege & falsche Kosmetik:

Intensive Feuchtigkeitscremes, dicke Sonnencreme, öliges Make-up oder aggressive Reinigungsmittel können die Haut ĂŒberstrapazieren.

  • Starke UV-Belastung:

sowie Laserkosmetik können das Risiko erhöhen.

  • Stress & hormonelle Schwankungen:

PubertĂ€t, Pille, Schwangerschaft, Wechseljahre oder Stress können die Entstehung der kleinen Pickel um den Mund herum begĂŒnstigen.

  • Weitere EinflĂŒsse:

Fluorid-Zahnpasta, hÀufiges Wischen/Reiben im Gesicht, Masken-Tragen oder extreme Witterung (Wind, Hitze) schaden einer sensiblen Haut.

  • Kortisonhaltige Cremes:

Können zwar initial bei Dermatitis und Ekzemen helfen, schĂ€digen langfristig aber die Hautbarriere und fĂŒhren beim Absetzen oftmals zu einer erneuten Verschlechterung der Mundrose.

Das typische Muster: Die Haut wird ĂŒberpflegt, reagiert mit Irritationen, produziert mehr Unreinheiten – und aus Frust werden noch mehr (falsche) Produkte verwendet. So dreht sich die Negativ-Spirale immer weiter.

Checkliste: HÀufige Auslöser in deinem Alltag

  1. Cremes mit vielen Zusatzstoffen oder Mineralölen
  2. Duft- und Konservierungsstoffe in der Kosmetik
  3. RegelmĂ€ĂŸiger Gebrauch von Make-up-Entfernern und Reinigungsschaum
  4. Fluoridhaltige Zahnpasta im Mundbereich
  5. HĂ€ufig wechselnde und nicht auf deine HautbedĂŒrfnisse abgestimmte Pflegeroutinen
  6. Masken (z.B. FFP2) und mechanische Reibung im Gesicht
  7. KortisonprÀparate (auch als Nasenspray oder Inhalator)

Wichtig: Unsere Empfehlungen und Produkte verstehen sich als ergĂ€nzende Pflegeroutine – sie ersetzen keine Ă€rztliche Behandlung.

Periorale Dermatitis: Was hilft?

Viele Betroffene fragen sich bei Perioraler Dermatitis: Was hilft schnell?

Nicht der schnellste, aber der nachhaltigste Weg ist sicher erstmal die sogenannte “Nulltherapie” – das bedeutet, Du verzichtest bewusst auf (fast) alle Pflegeprodukte und gibst Deiner Haut Zeit zum Regenerieren.

Das Ziel davon ist es, die geschĂ€digte Hautbarriere wiederherzustellen und Reizungen zu minimieren. In den ersten Wochen kann sich das Hautbild möglicherweise verschlechtern (Rebound-Effekt), doch Geduld zahlt sich letztendlich aus: Nach 2–4 Wochen wird das Hautbild meistens sichtbar ausgeglichener und der Ausschlag im Gesicht mit den kleinen Pickelchen geht merklich zurĂŒck.

Schritt-fĂŒr-Schritt: Nulltherapie richtig umsetzen

1. Pflege reduzieren: Nur noch sanft mit Wasser oder milden Waschlotionen reinigen. Oder Du stellst dir mit unserem Propolis Spray alkoholfrei ein sanftes, unterstĂŒtzendes Propolis-Gesichtswasser her, das wie eine Art “natĂŒrliches Pflaster” wirkt. Propolis besitzt wertvolle Inhaltsstoffe aus der Natur, welche trockene und rissige Stellen mit Feuchtigkeit versorgen, geschmeidiger machen und bei juckender Haut ein angenehmes WohlgefĂŒhl erzeugen.

2. Möglichst alle Kosmetika pausieren: Darunter fallen Cremes, Make-up, Peelings und Masken.

3. Kortisonhaltige Salben absetzen

4. Dauer: Mindestens 28 Tage – erste Besserungen siehst Du nach 2–4 Wochen.

5. Optional: ErgĂ€nzend reizarme, naturbasierte Produkte oder lindernde Tinkturen (nach individueller VertrĂ€glichkeit) nutzen. Zum Beispiel eignet sich unsere Propolis Tinktur 20% optimal zum Vermischen mit einer natĂŒrlichen , sanften Gesichtscreme, die Du auf Dein Gesicht und die betroffenen Stellen auftragen und gut einziehen lassen kannst.

Diese Methode der Behandlung verlangt etwas Geduld und SelbstfĂŒrsorge, kann aber dabei unterstĂŒtzen, das natĂŒrliche Gleichgewicht Deiner Haut wieder zu fördern.

Sanfte Pflege & natĂŒrliche Produkte: Worauf solltest Du bei perioraler Dermatitis achten?

Nach der Nulltherapie oder bei Bedarf kannst Du auf minimalistische, sanfte Pflegeprodukte umsteigen, wie. z.B.:

  • Cremes mit wenigen Inhaltsstoffen, ohne Duft- und Konservierungsstoffe
  • Leichte, nicht-okklusive Formulierungen
  • Verzichte auf alles, was die Haut reizt oder die Poren verstopft

Tipp: Bei perioraler Dermatitis sowie bei Ekzemen und Neurodermitis hat sich Propolis bewÀhrt. Pflege-Produkte mit Propolis können eine lohnende ErgÀnzung zu deiner Pflegeroutine sein.

Periorale Dermatitis: Geheimtipp Propolis

Bienenstarke Propolis-Produkte sind bei bedrop in verschiedenen Formen erhĂ€ltlich: Als Tinktur, Spray, Creme oder als Seife  – je nach BedĂŒrfnis und Hautzustand findest Du so die passende UnterstĂŒtzung bei ĂŒberstrapazierter Haut. 

Propolis wird in vielen Kulturen als pflegendes Bienenprodukt geschĂ€tzt und ist Bestandteil einiger Produkte zur UnterstĂŒtzung der Hautpflege, insbesondere bei empfindlicher oder gereizter Haut.

  • Zur unterstĂŒtzenden Pflege bei Juckreiz und Rötungen (z. B. bei Neurodermitis)
  • Zur UnterstĂŒtzung einer intakten Hautbarriere und des Feuchtigkeitshaushalts
  • Reine, natĂŒrliche Anwendung – auch  alkoholfrei fĂŒr besonders empfindliche Haut erhĂ€ltlich

Expertentipp: Auch Gelée Royale wird aufgrund ihrer positiven Eigenschaften und wertvollen MikronÀhrstoffen hÀufig bei der Hautpflege genutzt und kann Deine Pflegeroutine bereichern.

Weitere Tipps bei perioraler Dermatitis fĂŒr Deinen Alltag und Deine ErnĂ€hrung

  • Vermeide sehr wĂŒrzige oder heiße Speisen, Alkohol und Nikotin – diese können EntzĂŒndungen begĂŒnstigen.
  • Sorge fĂŒr ausreichend Schlaf und Entspannung, da Stress ein wichtiger Trigger ist.
  • WĂ€hle atmungsaktive Masken, die die Haut nicht zusĂ€tzlich reizen.
  • Setze auf mineralischen Sonnenschutz mit leichter Textur 
  • Finger weg von Peelings und reichhaltigen, okklusiven Schichten bei der Gesichtspflege.

Langfristig gesunde Haut erhalten

Um RĂŒckfĂ€lle zu vermeiden, empfiehlt sich ein ganzheitlicher, minimalistischer Ansatz. NatĂŒrliche Produkte, wie sie bei bedrop zu finden sind, geben Dir maximale Transparenz ĂŒber Herkunft und Inhaltsstoffe. 

Mit einer stabilen, reduzierten Pflegeroutine bleibt Deine Hautbarriere stark und flexibel – Ă€hnlich wie eine gesunde Bienenwabe. Und denke weiterhin daran: Weniger ist mehr!

🐝 Erfahre mehr ĂŒber:

- Akne

- Abszesse

FAQ

HĂ€ufig gestellte Fragen

Was ist Periorale Dermatitis?

Bei periorale Dermatitis (auch: Mundrose) handelt es sich um entzĂŒndliche Hauterkrankung, die den Bereich um den Mund (lat.: Perioral) herum betrifft. Die Ursache fĂŒr Periorale Dermatitis liegt meist in einer ĂŒbermĂ€ĂŸigen Hautpflege verschiedener und mehrerer Hautpflegeprodukten.

Bei der klassischen Behandlung von periorale Dermatits wird oft auf chemisch starke Cremes und Antibiotika. Leider kann es bei einer lĂ€ngeren Verwendung dieser Therapieform zu unerwĂŒnschten Nebenwirkungen fĂŒhren. Diese Nebenwirkungen sind z.B. die Resistenz gegenĂŒber Antibiotika. Eine natĂŒrliche (Therapie-) Möglichkeit kann mit Propolis  angewandt werden. Propolis kann dabei helfen die Beschwerden bzw. Symptome zu lindern.

Wie wird Propolis bei Periorale Dermatitis angewendet?

Propolis Tinktur 20%
Die Propolis Tinktur 20% eignet sich hervorragend zum Vermischen mit einer natĂŒrlichen Gesichtscreme. So kannst Du ganz einfach Deine eigene Propoliscreme daheim herstellen (hier findest du das Rezept fĂŒr Deine DIY Propoliscreme). Diese Creme kannst du mehrmals tĂ€glich auf die betroffene Stelle bzw. Dein Gesicht geben und gut einziehen lassen. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Naturkosmetik-Creme und des Propolis gelangen bis zum betroffenen Bereich und pflegen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit, um trockene, rissige Stellen geschmeidiger zu machen und das Wohlbefinden bei juckender Haut zu fördern.

Propolis Spray alkoholfrei:
Unser alkoholfreie Propolis Spray eignet sich sowohl fĂŒr die direkte Anwendung der betroffenen Hautstellen als auch fĂŒr die Herstellung eines Propolis Gesichtswassers.
Die alkoholfreies Propolis Spray kann mit einem Watte- oder Baumwollpad auf die betroffenen Stellen gegeben werden. Das Propolis ist leicht klebrig und dient als ein natĂŒrliches Pflaster.

Das Propolis-Gesichtswasser sollte kurz einziehen und anschließend mit lauwarmem Wasser abgespĂŒlt werden. Je nach Bedarf kann die Anwendung mehrmals tĂ€glich mit unserem alkoholfreien Propolis-Spray wiederholt werden.

Propolis Kapseln
Um deinen Körper von innen zu unterstĂŒtzen, empfehlen wir die bedrop Propolis Kapseln als ergĂ€nzenden Bestandteil deiner tĂ€glichen Routine. Nimm dafĂŒr tĂ€glich 2 Kapseln mit ausreichend Wasser ein. Unsere Propolis-Kapseln enthalten ausschließlich reines Propolis ohne Zusatzstoffe – jede Kapsel liefert etwa 800 mg pures Propolis fĂŒr eine natĂŒrliche ErgĂ€nzung.

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